Hyundai Kona: alle Probleme
Der Hyundai Kona hat sich in kurzer Zeit zu einer beliebten Wahl im Segment der kompakten SUVs entwickelt, doch Besitzer melden regelmäßig technische Beschwerden. Von Bremsproblemen und Motorstörungen bis hin zu elektrischen Defekten: Der Kona kämpft mit verschiedenen Problemen, die vor allem die Modelle aus den Jahren 2018 bis 2021 betreffen. Wenn du den Kauf eines Kona in Erwägung ziehst oder bereits damit fährst, ist es wichtig zu wissen, welche Probleme auftreten können und wie du sie erkennst. In diesem Artikel besprechen wir die häufigsten technischen Beschwerden, geben gezielte Tipps je nach Antriebsart und praktischen Rat zu Wartung und Kauf.
Was macht den Hyundai Kona so beliebt?
Der Hyundai Kona kam 2017 auf den Markt und reagierte clever auf die wachsende Nachfrage nach kompakten SUVs mit sportlicher Optik. Das Modell ist mit verschiedenen Antriebsarten erhältlich: Benzin, Diesel, Hybrid und vollelektrisch. Diese Vielfalt macht den Kona für ein breites Publikum attraktiv. Manche Käufer wollen vor allem sparsam fahren, andere sind Fans der Elektromobilität.
Die erste Generation wurde mit 1,0- und 1,6-Liter-Benzinmotoren geliefert, oft gekoppelt an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Außerdem brachte Hyundai den Kona Electric auf den Markt, der mit seiner ordentlichen Reichweite schnell zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten des Nissan Leaf und des Volkswagen ID.3 wurde. 2021 erhielt das Modell ein Facelift. 2023 erschien die zweite Generation mit verfeinerter Technik und neuen Designelementen.
Informationen zu anderen Hyundai-Modellen findest du auf der Übersichtsseite Autoproblemen Hyundai.
Der Kona hat Stärken wie ein modernes Interieur und attraktive Garantiebedingungen. Erfahrungen von Besitzern und offizielle Rückrufe zeigen jedoch, dass auch technische Probleme vorkommen.
„ Lass Vibrationen immer sofort überprüfen. “
Bremsprobleme und vorzeitiger Verschleiß
Probleme mit der Bremsanlage gehören zu den am häufigsten gemeldeten Beschwerden von Kona-Besitzern. Frühe Modelle aus den Jahren 2017 und 2018 waren Gegenstand einer offiziellen Rückrufaktion. Ursache waren beschädigte Bremsflüssigkeitsleitungen. Durch Korrosion oder mechanische Belastung konnten diese Leitungen undicht werden, was ein direktes Sicherheitsrisiko darstellt. Die Aktion umfasste außerdem defekte Klimaanlagenleitungen, die neben den Bremsleitungen verlaufen und dort Schäden verursachen können.
Neben diesen Rückrufen berichten Besitzer häufig von vorzeitiger Abnutzung. Dabei geht es um die Bremsbeläge; auch Bremsscheiben verschleißen frühzeitig. Vor allem bei intensiver Nutzung in hügeligen Regionen oder beim Ziehen eines Anhängers treten Beschwerden über Vibrationen beim Bremsen auf. Manche Fahrer beschreiben ein pulsierendes Gefühl im Bremspedal, das dann tiefer durchgetreten werden muss als üblich. Das kann auf verzogene Bremsscheiben hinweisen, aber auch auf verschlissene Bremsbeläge.
Prüfe bei jeder Wartung den Zustand deiner Bremsen. Achte auf quietschende oder schleifende Geräusche, die oft das erste Anzeichen für Verschleiß sind. Lass Vibrationen oder abweichendes Bremsverhalten immer sofort überprüfen, denn ein frühzeitiger Austausch verhindert größere Schäden an der Bremsanlage und erhöht deine Sicherheit.

Motorstörungen und mechanische Probleme
Die Benzinmotoren des Kona, insbesondere der 2,0-Liter-Vierzylinder in den Modellen von 2019 bis 2021, kämpfen mit schweren Defekten. Hyundai startete eine Rückrufaktion, weil eine ungleichmäßige Erwärmung der Kolben zu Beschädigungen führen kann. Symptome sind ungewöhnliche Klopf- oder Tickgeräusche aus dem Motorblock, plötzlicher Leistungsverlust, Absterben des Motors während der Fahrt und im Extremfall sogar Motorbrand.
Ein weiteres wiederkehrendes Problem betrifft den übermäßigen Ölverbrauch bei den Turbomotoren. Besitzer stellen fest, dass der Ölstand zwischen den regulären Wartungsintervallen deutlich sinkt. Ursache können verschlissene Kolbenringe oder defekte Ventilschaftdichtungen sein. Wird der Ölstand zu niedrig, steigt das Risiko für Motorschäden schnell an.
Außerdem melden Fahrer Beschwerden über verschlissene Motorlager. Diese sorgen normalerweise für Schwingungsdämpfung, doch wenn sie verschleißen, entstehen Vibrationen im Lenkrad oder Geräusche beim Beschleunigen. Bei manchen Modellen fällt nach längerer Nutzungsdauer der Kurbelwellenpositionssensor aus. Der Sensor verursacht dann Probleme, die zu Startschwierigkeiten und unruhigem Motorlauf führen.
Die Turbovarianten reagieren empfindlich auf verschmutzte Kraftstofffilter. Ein verstopfter Filter kann zu intermittierendem Leistungsverlust führen, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Kontrolliere daher regelmäßig den Ölstand und tausche Filter gemäß Wartungsplan aus. Lass bei aufleuchtenden Warnlampen im Kombiinstrument umgehend eine Diagnose durchführen, um weitere Schäden zu verhindern.
Spezifische Probleme beim Kona Electric
Die Elektrovariante des Kona hat ihre ganz eigenen technischen Schwachstellen. Modelle aus 2019 und 2020 waren von Softwarefehlern im Batteriemanagementsystem betroffen. Diese Fehler verursachen eine unerwartete Verringerung der Reichweite und eine falsche Anzeige des Ladezustands. Hyundai hat dafür Software-Updates angeboten, aber nicht alle Besitzer haben diese inzwischen durchführen lassen.
Ein ernsteres Problem betrifft das Risiko eines Batteriebrands bei bestimmten Seriennummern. Hyundai rief Tausende Kona Electric zurück, um den Hochvoltspeicher zu ersetzen. Ursache waren Produktionsfehler in den Zellen, die zu inneren Kurzschlüssen führen konnten. Prüfe vor dem Kauf, ob alle Rückrufaktionen für den Akku durchgeführt wurden.
Darüber hinaus melden Nutzer Beschwerden über die Ladegeschwindigkeit. Bei manchen Modellen dauert das Schnellladen länger als erwartet, in anderen Fällen sinkt die Ladeleistung während des Ladevorgangs plötzlich ab. Das kann mit dem Temperaturmanagement oder mit defekter Verkabelung im Ladesystem zusammenhängen.
Überwache beim Kona Electric den Batteriezustand sorgfältig über den Bordcomputer. Achte auf Abweichungen bei Ladezeit und Reichweite. Lass bei anhaltenden Problemen den Hochvoltspeicher und die Software von einem spezialisierten Händler prüfen.
„ Hyundai hat mehrere Software-Updates veröffentlicht, um das Schaltverhalten zu verbessern.“
Getriebe- und Antriebsstrangprobleme
Das siebengängige Doppelkupplungsgetriebe (DCT) wird in vielen Kona-Modellen eingesetzt. Dieses Automatikgetriebe ruft gemischte Reaktionen hervor. Besitzer berichten von ruckartigen Schaltvorgängen, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten oder beim Anfahren aus dem Stand. In manchen Fällen weigert sich das Getriebe zu schalten oder bleibt im Notlaufmodus hängen.
Diese Beschwerden entstehen häufig durch verschlissene Kupplungen. In anderen Fällen sind Softwareprobleme in der Getriebesteuerung die Ursache. Hyundai hat mehrere Software-Updates veröffentlicht, um das Schaltverhalten zu verbessern, aber nicht alle Probleme wurden damit behoben. Bei intensiver Nutzung im Stadtverkehr oder beim Ziehen schwerer Lasten beschleunigt sich der Verschleiß.
Modelle mit Schaltgetriebe haben weniger Probleme, doch auch hier gehen Meldungen über eine schwergängige Kupplung ein. Manche Besitzer berichten, dass sich Gänge nur schwer einlegen lassen. Das weist meist auf Verschleiß im Kupplungssystem oder auf hydraulische Probleme hin.
Einige Kona-Modelle sind mit Allradantrieb erhältlich. Diese Varianten kämpfen gelegentlich mit Störungen im Antriebssystem. Sensoren, die die Kraftverteilung regeln, können ausfallen, sodass das Auto unerwartet auf Zweiradantrieb umschaltet. Lass bei unregelmäßigem Schaltverhalten oder Warnleuchten das Getriebe auslesen. Ein regelmäßiger Wechsel des Getriebeöls trägt zur Verlängerung der Lebensdauer bei.

Elektrische und elektronische Störungen
Das Infotainmentsystem des Kona sorgt regelmäßig für Frust. Besitzer berichten, dass der Bildschirm einfriert, eigenständig den Radiosender wechselt oder die Bluetooth-Verbindung ohne ersichtlichen Grund trennt. Apple CarPlay und Android Auto werden häufig während der Fahrt getrennt, was vor allem auf längeren Strecken ärgerlich ist.
Darüber hinaus fallen immer wieder Sensoren und Warnsysteme aus. Die Kollisionswarnung aktiviert sich manchmal ohne erkennbaren Grund, auch bei hohem Tempo auf der Autobahn. Besitzer beschreiben plötzlich abbremsende Fahrzeuge, ohne dass tatsächlich Gefahr droht. Das kann gefährliche Situationen verursachen und weist auf defekte Radarsensoren oder Kameras hin.
Die Instrumentenbeleuchtung löst regelmäßig Fehlalarme aus. Auch Warnanzeigen im Cockpit gehen ohne Grund an. Kontrollleuchten für Reifendruck, Motorkontrolle oder Airbag können aufleuchten, ohne dass tatsächlich ein Problem vorliegt. Hier ist das Auslesen der Fehlercodes nötig, um die tatsächliche Ursache aufzuspüren.
Verkabelung und Steckverbindungen erweisen sich als empfindlich gegenüber Störungen. Auch das Eindringen von Feuchtigkeit bereitet Probleme. Besonders bei älteren Modellen führt Korrosion an Kontakten zu vielfältigen elektrischen Ausfällen. Aktualisiere das Infotainmentsystem regelmäßig über den Händler und lass bei anhaltenden Problemen Sensoren und Kabelbaum prüfen.
Fahrwerk und Aufhängung: Komfort und Geräusche
Das Fahrwerk des Kona erhält gemischte Bewertungen. Verschiedene Besitzer klagen über eine straffe Federung, die kleine Unebenheiten hart in den Innenraum weitergibt. Auf längeren Fahrten kann das zu Ermüdung und reduziertem Komfort führen. Beim Überfahren von Bodenwellen oder Bremsschwellen entstehen gelegentlich polternde Geräusche aus der Radaufhängung.
Diese Beschwerden deuten häufig auf verschlissene Stoßdämpfer, Gummilager oder Traggelenke hin. Vor allem Modelle, die intensiv genutzt werden oder hohe Laufleistungen aufweisen, zeigen frühzeitigen Verschleiß. Prüfe bei der Hauptuntersuchung oder im Rahmen von Wartungsarbeiten den Zustand aller Fahrwerkskomponenten.
Auch die Radaufhängung kann beim Lenken oder Beschleunigen Geräusche verursachen. Knarrende oder schleifende Töne deuten meist auf verschlissene Gummilager in Querlenkern oder Stabilisatorstreben hin. Lass diese Bauteile bei Verdacht austauschen, um Folgeschäden zu vermeiden.
Besitzer der sportlicheren N-Line-Variante berichten, dass das straffere Fahrwerk zwar ein besseres Handling bietet, aber auf Kosten des Fahrkomforts geht. Berücksichtige dies bei deiner Wahl und teste das Fahrzeug ausgiebig während einer Probefahrt.
„ Bei einigen Modellen funktionierte dieses System nicht korrekt, was sich auf die Sicherheit auswirkte. “
Offizielle Rückrufe und Service-Bulletins
Hyundai hat mehrere Rückrufe für den Kona veröffentlicht. Neben den bereits erwähnten Problemen mit Bremsflüssigkeitsleitungen und den 2,0-Liter-Benzinmotoren gab es 2021 eine Rückrufaktion für das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP). Bei einigen Modellen funktionierte dieses System nicht korrekt, was sich auf die Sicherheit auswirkte.
Für den Kona Electric folgten Rückrufe für den Hochvoltspeicher und das Batteriemanagementsystem. Auch die Kraftstoffpumpe in den N-Modellen der Baujahre 2020 bis 2023 wurde wegen möglicher Ausfälle zurückgerufen. Prüfe vor dem Kauf, ob alle Rückrufaktionen durchgeführt wurden. Das machst du beim Händler, indem du Kennzeichen oder Fahrgestellnummer angibst.
Service-Bulletins enthalten technische Hinweise für Werkstätten zu bekannten Problemen und empfohlenen Reparaturen. Sie sind weniger formal als Rückrufe, bieten aber nützliche Informationen zu wiederkehrenden Beschwerden. Frag bei Wartungen nach, ob es für dein spezifisches Modell und Baujahr Bulletins gibt.

Anzeichen erkennen und vorbeugende Wartung
Ein frühes Erkennen von Problemen spart Kosten und verhindert größere Schäden. Achte auf ungewöhnliche Motorgeräusche wie Klopfen, Poltern oder Rasseln. Kontrolliere regelmäßig den Ölstand, insbesondere bei Turbomotoren, und fülle bei Bedarf nach. Quietschende Bremsen, Vibrationen im Lenkrad oder ein pulsierendes Bremsgefühl sollten sofort überprüft werden.
Bei Elektro-Modellen solltest du Ladegeschwindigkeit und Reichweite beobachten. Starke Abweichungen von den Herstellerangaben deuten auf Probleme mit Akku oder Ladesystem hin. Warnleuchten im Cockpit solltest du nicht ignorieren: Lass Fehlercodes auslesen, um die Ursache zu ermitteln.
Vorbeugende Wartung gemäß dem Hyundai-Wartungsplan hilft, die Lebensdauer zu verlängern. Tausche Öl, Filter und Flüssigkeiten rechtzeitig aus. Lass Bremsen und Fahrwerk regelmäßig prüfen, vor allem nach intensiver Nutzung oder hohen Laufleistungen. Software-Updates für Infotainment- und Antriebssystem kannst du im Rahmen der regulären Serviceintervalle durchführen lassen.
Was tun bei Problemen oder Störungen?
Wenn du Probleme mit deinem Kona feststellst, beginne mit einer Diagnose bei einem autorisierten Hyundai-Händler oder einer spezialisierten Werkstatt. Moderne Fahrzeuge verfügen über umfangreiche Bordcomputer, die Fehlercodes speichern. Das Auslesen dieser Codes liefert oft direkt Hinweise auf die Ursache einer Störung.
Viele Probleme sind von der Hyundai-Werksgarantie abgedeckt, die fünf Jahre oder 100.000 Kilometer beträgt. Prüfe, ob deine Störung unter die Garantie fällt, und besprich dies mit dem Händler. Bei Rückrufen oder Service-Bulletins übernimmt der Hersteller die Kosten, sofern du die Reparatur gemäß den Vorgaben durchführen lässt.
Für Reparaturen außerhalb der Garantie lohnt sich ein Preisvergleich zwischen Vertragshändlern und freien Werkstätten. Achte darauf, dass Original- oder gleichwertige Teile verwendet werden, und fordere einen detaillierten Kostenvoranschlag an. Bei komplexen Problemen an elektrischen Systemen oder dem Antriebsstrang empfehlen wir eine spezialisierte Werkstatt mit Erfahrung in Hyundai-Technik.
„ Meide nach Möglichkeit die Modelle aus den Jahren 2018, 2019 und 2021, da diese am häufigsten von Rückrufen und Beschwerden betroffen sind. “
Kauftipps für einen gebrauchten Hyundai Kona
Wenn du einen gebrauchten Kona kaufen möchtest, achte genau auf das Baujahr. Meide nach Möglichkeit die Modelle aus den Jahren 2018, 2019 und 2021, da diese am häufigsten von Rückrufen und Beschwerden betroffen sind. Kontrolliere immer, ob alle Rückrufaktionen durchgeführt wurden. Lass dir dazu das Serviceheft zeigen und die Rückrufhistorie vom Händler bestätigen.
Achte während der Probefahrt auf das Schaltverhalten des Automatikgetriebes. Prüfe, ob es zu Rucken oder Verzögerungen beim Gangwechsel kommt. Teste die Bremsen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und horche auf ungewöhnliche Geräusche. Fahre über Bodenwellen und Schwellen, um das Fahrwerk zu beurteilen.
Bei Elektro-Modellen solltest du den Batteriezustand im Menü des Bordcomputers prüfen. Frag den Verkäufer nach der Ladehistorie und nach durchgeführten Software-Updates. Teste das Infotainmentsystem und alle Assistenzsysteme: Koppel dein Smartphone, aktiviere Fahrhilfen und überprüfe, ob alle Funktionen arbeiten.
Fordere die vollständige Wartungshistorie an und prüfe, ob das Auto regelmäßig gewartet wurde. Achte auf rechtzeitige Ölwechsel und den Tausch von Filtern. Bei Zweifel lässt du das Fahrzeug vor dem Kauf von einer unabhängigen Prüforganisation begutachten.

Realistische Erwartungen für Besitzer und Käufer
Der Hyundai Kona bietet ein attraktives Gesamtpaket mit moderner Technik, vielfältigen Antriebsoptionen und einer umfangreichen Garantie. Erfahrungen von Besitzern zeigen jedoch, dass bestimmte technische Probleme regelmäßig auftreten. Vor allem frühe Modelle litten unter Kinderkrankheiten, die durch Rückrufe angegangen wurden, aber nicht alle Probleme sind vollständig gelöst.
Die Unterhaltskosten des Kona bleiben insgesamt moderat, insbesondere im Vergleich zu Premiummarken. Vorbeugende Wartung und das frühzeitige Beheben kleiner Probleme verhindern größere Reparaturen. Besitzer, die ihr Fahrzeug regelmäßig prüfen lassen und Rückrufaktionen ernst nehmen, berichten von weniger Schwierigkeiten.
Für potenzielle Käufer gilt: Informiere dich gründlich über das konkrete Baujahr und führe eine sorgfältige Fahrzeugprüfung durch. Der Kona kann eine zuverlässige Wahl sein, sofern du weißt, worauf du achten musst und bereit bist, eventuelle Kinderkrankheiten zu beheben. Berücksichtige die genannten Schwachstellen und entscheide dich nach Möglichkeit für jüngere Modelle, bei denen bereits Verbesserungen umgesetzt wurden.
