Bremsstörungen kommen beim Lynk & Co 08 regelmäßig vor. Viele Besitzer bemerken ein verzögertes Ansprechen der Bremse, ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen. Das wird meist durch verschlissene Bremsbeläge, Probleme mit Bremsscheiben oder Undichtigkeiten im Bremshydrauliksystem verursacht. Das hohe Gewicht dieses Plug-in-Hybrid-SUV von rund 2.100 Kilogramm stellt zusätzliche Anforderungen an die Bremsanlage. Regelmäßige Kontrolle und Wartung sind notwendig, um sicher unterwegs zu sein.
Warum macht mein Lynk & Co 08 Geräusche beim Bremsen?
Quietschende oder schleifende Geräusche beim Bremsen kommen beim Lynk & Co 08 häufig vor. Sie werden meist durch Staubablagerungen auf den Bremsscheiben oder Bremsbelägen verursacht. Das ist typisch für moderne Fahrzeuge mit fortschrittlichen keramischen Materialien. Bei neuen Autos kann dieses Geräusch während der Einfahrphase normal sein.
Eine weitere Ursache ist ungleichmäßiger Verschleiß der Bremsscheiben. Das bedeutet, dass Teile der Scheibe dünner abgenutzt sind als andere. Das hohe Fahrzeuggewicht verschärft dieses Problem. Häufiger Stop-and-go-Verkehr macht es nur noch schlimmer. Besitzer berichten in Foren, dass das regelmäßige Reinigen der Scheiben mit Bremsenreiniger hilft, Quietschgeräusche zu reduzieren. Auch das Zusammenspiel zwischen dem regenerativen Bremssystem (dem System, das beim Verzögern elektrische Energie zurückgewinnt) und den mechanischen Bremsen kann ungewöhnliche Geräusche verursachen. Das tritt vor allem nach längeren rein elektrischen Fahrten auf.
Für weitere Informationen über dieses Modell und häufige Beschwerden sehen Sie sich die Übersichtsseite zu Problemen mit dem Lynk & Co 08 an.
„ Ein verzögertes oder schwaches Ansprechen der Bremse ist ein häufiges Symptom bei Plug-in-Hybridmodellen. “
Wie erkenne ich Bremsprobleme beim Lynk & Co 08?
Bremsprobleme machen sich auf verschiedene Weise bemerkbar. Ein verzögertes oder schwaches Ansprechen der Bremse ist ein häufiges Symptom bei Plug-in-Hybridmodellen (Autos, die teilweise elektrisch und teilweise mit Kraftstoff fahren). Der Lynk & Co 08 verfügt über ein regeneratives Bremssystem. Dieses System gewinnt beim Bremsen elektrische Energie zurück. Es kann mit den mechanischen Bremsen interferieren. Das führt zu einem weichen oder schwammigen Pedalgefühl. Das tritt vor allem nach längeren rein elektrischen Fahrten ohne Nutzung der mechanischen Bremsen auf.
Vibrationen oder ein flatterndes Bremspedal deuten meist auf ungleichmäßig verschlissene Bremsscheiben hin. Das bedeutet, dass Teile der Scheibe dünner abgenutzt sind als andere. Beim Lynk & Co 08 wird dies durch das hohe Gewicht und den dynamischen Fahrstil, den viele Plug-in-Hybrid-Besitzer pflegen, beschleunigt. Achten Sie auch auf Warnleuchten im Kombiinstrument. ABS-Warnungen (ABS steht für Antiblockiersystem) können auf elektronische Störungen im kombinierten Hybridbremssystem hinweisen. Manchmal lassen sie sich durch Software-Updates beim Händler beheben.
Führen Sie regelmäßig eine einfache Kontrolle durch. Parken Sie auf ebenem Untergrund. Prüfen Sie anschließend den Pedaldruck. Das Pedal sollte sich fest anfühlen, ohne Schwammigkeit. Kontrollieren Sie außerdem den Bremsflüssigkeitsstand im Motorraum. Füllen Sie bei, wenn der Stand unter dem Minimum liegt, und verwenden Sie dazu Bremsflüssigkeit der Spezifikation DOT 4 (eine Qualitätsnorm für Bremsflüssigkeit).

Wann müssen Bremsbeläge beim Lynk & Co 08 gewechselt werden?
Die Bremsbeläge beim Lynk & Co 08 müssen ersetzt werden, wenn die Mindeststärke von 3 Millimetern erreicht ist. Diese Grenze liegt niedriger als bei herkömmlichen Autos, weil das regenerative Bremssystem einen Teil der Bremsarbeit übernimmt und die mechanischen Bremsen im normalen Betrieb weniger belastet werden.
In der Praxis verschleißen die Bremsbeläge schneller bei vielen Kurzstrecken in der Stadt. Das hohe Fahrzeuggewicht fordert die Bremsen beim häufigen Anfahren und Anhalten stark. Besitzer berichten, dass die Aktivierung des starken Rekuperationsmodus (der Einstellung, mit der das Auto stärker elektrisch verzögert) über das Infotainmentsystem (das Multimedia- und Bediendisplay im Fahrzeug) den Verschleiß reduziert. Dadurch wird mehr elektrische Verzögerung genutzt. Die mechanischen Bremsen werden so geschont.
Kontrollieren Sie die Bremsbeläge bei jedem Service. Ideal ist ein Intervall von jeweils 20.000 Kilometern. Für eine Sichtprüfung entfernen Sie die Räder. Messen Sie anschließend die Belagstärke. Wechseln Sie immer achsweise (also links und rechts auf derselben Achse gleichzeitig), um ungleiche Bremskraft zu vermeiden. Verwenden Sie nach Möglichkeit Hochtemperatur-Bremsbeläge (Beläge, die hohen Temperaturen bei intensiver Nutzung standhalten). Diese sollten für Plug-in-Hybridfahrzeuge geeignet sein und eine geringe Staubentwicklung aufweisen.
Häufige Ursachen für Bremsprobleme
Mehrere Faktoren können Bremsstörungen beim Lynk & Co 08 verursachen. Die Kenntnis dieser Ursachen hilft bei einer schnellen Diagnose und gezielten Reparatur.
- Verschlissene Bremsbeläge durch das hohe Fahrzeuggewicht und intensive Nutzung im Stadtverkehr
- Bremsflüssigkeitsleckagen durch beschädigte Leitungen oder gealterte Dichtungen
- Ungleichmäßig verschlissene Bremsscheiben, beschleunigt durch aggressives Bremsverhalten
- Interferenzen zwischen regenerativem und mechanischem Bremssystem durch Softwareprobleme
- Luft im Bremssystem durch unzureichende Wartung oder frühere Reparaturen
- Gealterte Bremsflüssigkeit mit herabgesetztem Siedepunkt
Für eine genaue Diagnose kann ein OBD-Scanner (ein Lesegerät für Fehlercodes) hilfreich sein. Schließen Sie einen ELM327-Scanner (eine Art OBD-Scanner) an die OBD2-Buchse an (den Diagnoseanschluss unter dem Armaturenbrett). Lesen Sie Fehlercodes mit Apps wie Torque Pro (einer App zum Auslesen von Fahrzeugfehlercodes) aus. Einige Fehlercodes weisen auf Bremsprobleme oder Störungen im hybriden Bremssystem hin.
„ Präventive Wartung spart viele Reparaturkosten. “
Praktische Reparaturtipps für Fahrzeughalter
Einige Arbeiten an der Bremsanlage können Sie selbst durchführen, wenn Sie Grundkenntnisse in der Fahrzeugwartung besitzen. Beim Wechsel der Bremsbeläge tauschen Sie links und rechts auf derselben Achse immer gleichzeitig. Ziehen Sie die Bremssattelbolzen mit einem Drehmoment von 120 Nm an. Entlüften Sie das System nach der Montage mit Bremsflüssigkeit. Fahren Sie die neuen Beläge anschließend rund 200 Kilometer vorsichtig ein. Bremsen Sie in diesen ersten Hunderten von Kilometern nicht zu stark, damit die neuen Beläge optimal arbeiten können.
Bei komplexeren Problemen ist professionelle Hilfe zu empfehlen. Suchen Sie eine von Lynk & Co zertifizierte Werkstatt für Software-Updates oder bekannte Rückrufaktionen auf. Händler führen eine Hybrid-Bremskalibrierung (die erneute Abstimmung des Zusammenspiels von elektrischer und mechanischer Bremse) häufig kostenlos per Over-the-Air-Update (drahtlose Software-Updates aus der Ferne) durch, wenn dies Teil einer technischen Servicekampagne ist.
Präventive Wartung spart viele Reparaturkosten. Tauschen Sie die Bremsflüssigkeit jährlich. Der Siedepunkt der Flüssigkeit sinkt bei starker Beanspruchung. Dadurch kann die Flüssigkeit ihre Funktion schlechter erfüllen. Vermeiden Sie aggressives Bremsen und nutzen Sie die elektrische Reichweite von 200 Kilometern, um die mechanischen Bremsen zu schonen. Die Car Guide-App von Lynk & Co (die offizielle App der Marke zur Fahrzeugüberwachung) bietet eine praktische Überwachung des Bremszustands und warnt bei abnormalem Verschleiß.

Was kostet die Behebung von Bremsproblemen beim Lynk & Co 08?
Die Kosten für Bremsreparaturen variieren stark, abhängig von der Art des Problems. Der Austausch der Bremsbeläge an beiden Achsen kostet in einer Werkstatt zwischen 300 und 500 Euro inklusive Arbeitslohn. Werden gleichzeitig die Bremsscheiben gewechselt, liegen die Kosten höher, zwischen 600 und 900 Euro.
Software-Updates für das hybride Bremssystem sind bei anerkannten Händlern oft kostenlos, wenn sie Teil einer bekannten Herstelleraktion sind. Für allgemeine Bremswartung wie den Wechsel der Bremsflüssigkeit müssen Sie in einer Werkstatt mit 80 bis 150 Euro rechnen. Die Reparatur von Bremsflüssigkeitsleckagen durch beschädigte Leitungen kostet je nach Ort und Schwere des Lecks zwischen 150 und 400 Euro.
Do-it-yourself-Reparaturen sind günstiger, erfordern aber technisches Verständnis. Ein Satz hochwertiger Bremsbeläge für Plug-in-Hybridfahrzeuge kostet zwischen 100 und 200 Euro. Bremsscheiben kosten pro Satz zwischen 150 und 300 Euro. Rechnen Sie zusätzlich mit Werkzeugkosten, falls Sie dieses noch nicht haben, etwa für einen Drehmomentschlüssel und Bremssattelwerkzeug.
Wann sollten Sie sofort in die Werkstatt fahren?
Manche Bremssymptome erfordern sofortige professionelle Aufmerksamkeit. Fahren Sie umgehend in eine Werkstatt, wenn sich der Bremsweg stark verlängert oder wenn das Bremspedal bis zum Boden durchtreten lässt, ohne ausreichenden Widerstand. Das deutet auf ein schwerwiegendes Leck im System oder komplett verschlissene Beläge hin.
Ein verbrannter Geruch während oder nach dem Bremsen weist auf eine Überhitzung von Bremskomponenten hin. Bei voller Beladung mit fünf Personen und Gepäck ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich, da das hohe Gewicht die Bremsen stark belastet. Auch eine dauerhaft leuchtende ABS- oder ESP-Warnleuchte dürfen Sie nicht ignorieren, da dies die Stabilität und Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigt.
Ungewöhnliche Farben der Bremsflüssigkeit sind ein Alarmsignal. Dunkelbraune oder schwarze Flüssigkeit muss ersetzt werden. Enthält die Flüssigkeit Blasen oder Schaum, ist möglicherweise Luft in das System gelangt. Lassen Sie in beiden Fällen die komplette Bremsanlage prüfen und gegebenenfalls spülen.
„ Dies verringert die Belastung der mechanischen Bremsen und verlängert ihre Lebensdauer deutlich. “
Tipps zu Vorbeugung und Wartung
Regelmäßige Wartung verhindert die meisten Bremsstörungen. Kontrollieren Sie den Bremsflüssigkeitsstand monatlich und füllen Sie rechtzeitig mit DOT-4-Flüssigkeit nach. Achten Sie darauf, dass unterschiedliche Bremsflüssigkeitstypen nicht miteinander gemischt werden dürfen. Planen Sie insbesondere bei intensiver Nutzung jährlich einen vollständigen Bremsflüssigkeitswechsel ein.
Nutzen Sie das regenerative Bremssystem optimal, indem Sie den starken Rekuperationsmodus aktivieren. Dies verringert die Belastung der mechanischen Bremsen und verlängert ihre Lebensdauer deutlich. Bei langen Phasen überwiegend elektrischen Fahrens ist es ratsam, zwischendurch auch mal kräftig mechanisch zu bremsen, damit Bremsbeläge und -scheiben nicht rosten oder festklemmen.
Planen Sie Bremskontrollen bei jedem Service ein, idealerweise alle 20.000 Kilometer oder jährlich. Lassen Sie dabei die Dicke von Scheiben und Belägen messen. Für den Lynk & Co 08 gilt eine minimale Scheibendicke von 28 Millimetern vorn und 12 Millimetern hinten. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage trägt dazu bei, die Bremsanlage auf langen Fahrten zu entlasten. Nutzen Sie diese Funktion, wo immer es möglich ist.
Auf der Website von Carnews finden Sie viele weitere Informationen zu Wartung, häufig auftretenden Problemen und praktischen Tipps für verschiedene Automarken und -modelle. Entdecken Sie weitere Artikel und erweitern Sie Ihr Wissen über Fahrzeugtechnik und vorbeugende Wartung.
Häufig gestellte Fragen
Beim Lynk & Co 08 werden vor allem ein verzögertes oder schwaches Ansprechen der Bremse gemeldet, erkennbar an einem weichen oder schwammigen Bremspedal und dem Gefühl, dass das Auto weniger direkt verzögert, insbesondere nach langem elektrischen Fahren. Außerdem sind Vibrationen im Bremspedal oder Lenkrad beim Bremsen ein häufiges Symptom, was auf möglicherweise ungleichmäßige oder verschlissene Bremsscheiben hinweist. Auch quietschende oder schleifende Bremsgeräusche treten auf, oft bei leichtem Bremsdruck oder nach Standzeiten, was auf Staubablagerungen oder Verschleiß von Belägen und Scheiben hindeuten kann. Schließlich werden ABS- oder Bremswarnleuchten genannt, manchmal in Kombination mit unregelmäßiger Bremswirkung, was auf ein elektronisches oder softwarebedingtes Problem im hybriden Bremssystem hinweisen kann.
Parken Sie das Auto auf einer ebenen Fläche, ziehen Sie die Handbremse an und kontrollieren Sie zunächst den Bremsflüssigkeitsstand im Behälter im Motorraum (er muss zwischen Min- und Max-Markierung liegen) und ob sich das Pedal fest anfühlt. Machen Sie anschließend eine kurze Probefahrt (50–80 km/h) und bremsen Sie ein paar Mal sanft und einmal etwas stärker; achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche, ein zur Seite ziehendes Fahrzeug, Vibrationen im Lenkrad oder Pedal sowie eventuelle Warnleuchten. Wenn möglich, können Sie mit einem einfachen OBD2-Scanner Fehlercodes auslesen und notieren (zum Beispiel brems- oder ABS-bezogene Codes). Stellen Sie deutliche Vibrationen fest, hören Sie laute Quietsch- oder Schleifgeräusche oder leuchtet eine Warnleuchte, sollten Sie nicht weiter selbst herumprobieren, sondern sofort einen Werkstatttermin vereinbaren.
Die regenerativen Bremssysteme des Lynk & Co 08 sorgen dafür, dass ein Teil der Verzögerung über den Elektromotor erfolgt, wodurch die mechanischen Bremsen zwar oft weniger verschleißen, aber auch weniger heiß werden und dadurch schneller rosten oder ungleichmäßig einlaufen können. Bei der Diagnose muss deshalb zuerst zwischen Beschwerden unterschieden werden, die aus der Software beziehungsweise Energierückgewinnung stammen (z. B. Pedalgefühl, Übergänge zwischen Elektro- und Reibbremse), und echten mechanischen Problemen an Scheiben, Belägen und Hydraulik. Die Reparatur herkömmlicher Bremskomponenten bleibt im Wesentlichen klassisch (Beläge, Scheiben, Flüssigkeit), muss aber mit der Überprüfung und Kalibrierung des hybriden Bremsregelsystems per Diagnosegerät und gegebenenfalls Software-Updates kombiniert werden. Zudem verändert der starke Rekuperationsmodus das Nutzungsprofil (weniger Einsatz der Scheiben), sodass Mechaniker stärker auf Rost, glasige Bremsbeläge und ungleichmäßigen Scheibenverschleiß achten müssen, statt nur auf hohe Verschleißgrade.
Führen Sie jährlich einen Wechsel der Bremsflüssigkeit (DOT 4) durch und kontrollieren Sie bei jedem Service (ca. 20.000 km) die Dicke und den gleichmäßigen Verschleiß von Bremsscheiben und -belägen, insbesondere wegen des hohen Fahrzeuggewichts. Halten Sie die Bremsen sauber, indem Sie Staub und Schmutz von Scheiben und Belägen entfernen, und lassen Sie quietschende Bremsen rechtzeitig entfetten oder erneut einfahren. Nutzen Sie im Alltag eine starke Rekuperationsstufe, um die mechanischen Bremsen zu entlasten, und vermeiden Sie aggressives Bremsen, besonders bei voller Beladung. Lassen Sie bei Unsicherheit bezüglich Pedalgefühl, Vibrationen oder Warnmeldungen (ABS/hybrides Bremssystem) Software und Bremskalibrierung in einer von Lynk & Co zertifizierten Werkstatt überprüfen.
Die durchschnittlichen Kosten für häufige Bremsreparaturen an einem Lynk & Co 08 liegen grob im Bereich von etwa 250–450 € pro Achse für Bremsbeläge plus -scheiben und 80–150 € für einen Bremsflüssigkeitsservice, abhängig von Werkstatt und Teilequalität. Die Komplexität ist höher als bei einem konventionellen Auto, da es sich um ein kombiniertes mechanisches und regeneratives Bremssystem handelt, das mitunter eine Softwarekalibrierung oder -Updates erfordert. Für Standardarbeiten wie den Wechsel von Belägen und Scheiben genügt übliches Werkstattwerkzeug (Wagenheber, Drehmomentschlüssel, Bremskolbenrücksteller usw.). Spezialisierte Werkzeuge werden vor allem für Diagnose und Kalibrierung (OBD-Scanner und markenspezifische Software) bei elektronischen oder hybrid-bedingten Bremsproblemen benötigt.





