Sicherheitssysteme Lynk & Co 02 zu sensibel

Sicherheitssysteme Lynk & Co 02 zu sensibel

Der Lynk & Co 02 verfügt über ein umfangreiches Paket an Sicherheitssystemen, doch in der Praxis sind diese Systeme manchmal zu scharf eingestellt. Automatische Notbremsfunktionen greifen unnötig ein, Gurtwarnungen auf der Rückbank funktionieren nicht zuverlässig und der Einbau von Kindersitzen wird durch die Sitzschaumpolster behindert. Auf dem Papier ist der Lynk & Co 02 damit modern und sicher, in der Nutzung aber mitunter unberechenbar und frustrierend. Wie funktionieren diese Systeme genau und was können Sie als Fahrer tun?

Notbremsfunktion bremst ohne Anlass

Die automatische Notbremsfunktion, auch AEB (Autonomous Emergency Braking) genannt, sorgt dafür, dass das Auto selbstständig stark bremst, sobald ein Zusammenstoß droht und der Fahrer nicht reagiert. Beim Lynk & Co 02 aktiviert sich dieses System manchmal ohne erkennbaren Grund. Fahrer berichten von Fehlbremsungen in Situationen, in denen kein Hindernis vorhanden ist oder in denen die Gefahr bereits vorüber ist.

Dieses Problem tritt vor allem im dichten Stadtverkehr, bei Straßenarbeiten und auf Straßen mit unklarer Fahrbahnmarkierung auf. Die Kameras und Radarsensoren an der Vorderseite des Fahrzeugs interpretieren Schattenspiele, Straßenausstattung oder querende Fußgänger als unmittelbare Bedrohung. Die Folge ist ein abruptes Bremsmanöver, das für den nachfolgenden Verkehr unsicher sein kann.

Mögliche Ursachen für fälschlich auslösende Notbremsfunktionen sind:

  • Schmutz oder Kondenswasser auf der Frontscheibenkamera oder den Radarsensoren
  • Starke Hell-Dunkel-Übergänge (Schatten) auf der Fahrbahn
  • Tief stehende Sonne, die die Kamera blendet
  • Nicht optimal abgestimmte Softwarekalibrierung der Notbremsfunktion
  • Zu strenge Einstellung der Empfindlichkeitsschwellen

Reinigen Sie deshalb regelmäßig die Frontscheibe im Bereich der oberen Kante, wo sich die Kamera befindet. Prüfen Sie außerdem, ob sich Schmutz oder Schnee auf den Radarsensoren im vorderen Stoßfänger befindet. Hält das Problem an, kann ein Software-Update über den Händler Abhilfe schaffen. Lynk & Co hat in verschiedenen Updates Änderungen an der Logik der Notbremsfunktion vorgenommen, um Fehlaktivierungen zu reduzieren.

Kinder­sitz-Erkennungssystem funktioniert nicht richtig

Der Lynk & Co 02 verfügt über Sensoren in den Sitzen, die erkennen, ob ein Passagier sitzt und ob dieser angeschnallt ist. Diese Sensoren sollen auch feststellen, ob ein Kindersitz installiert ist, damit das System weiß, ob die hinteren Seitenairbags aktiviert werden müssen. In der Praxis erweisen sich gerade diese Sensoren jedoch nicht immer als zuverlässig.

Besitzer berichten, dass Kindersitze mit Isofix-Befestigung nur schwer zu montieren sind, weil das Sitzpolster zu fest oder zu dick ist. Isofix ist ein universelles Befestigungssystem mit Metallklammern, die an festen Bügeln zwischen Sitzfläche und Rückenlehne einrasten. Beim Lynk & Co 02 sind die Befestigungspunkte durch den harten Schaumstoff schwer erreichbar oder es gelingt nicht, die Isofix-Arme sicher einzurasten. Außerdem meldet das System manchmal, dass der Gurt nicht angelegt sei, obwohl der Kindersitz korrekt montiert ist.

Unzuverlässige Gurtwarnungen auf der Rückbank

Neben der Kindersitz-Installation reagieren auch die Gurtwarnungen auf der Rückbank inkonsistent. Das Armaturenbrett zeigt an, dass ein Passagier nicht angeschnallt ist, obwohl der Gurt korrekt eingerastet ist. Auch der umgekehrte Fall kommt vor: Trägt der Passagier keinen Gurt, bleibt die Warnmeldung aus.

Dieses Problem hängt mit den Drucksensoren in den Sitzpolstern zusammen. Das Schaum­material der Rückbank ist in einigen Produktionsserien zu steif, sodass die Sensoren nicht zuverlässig erfassen, ob jemand auf dem Sitz Platz genommen hat. Auch das Gurtschloss enthält einen elektronischen Sensor, der nicht immer korrekt mit dem Hauptsystem kommuniziert.

Was können Sie bei unzuverlässigen Gurtwarnungen tun?

  1. Prüfen Sie, ob das Gurtschloss vollständig eingerastet ist, bis Sie ein deutliches Klicken hören
  2. Achten Sie darauf, dass Passagiere mittig auf der Sitzfläche sitzen, nicht am Rand oder halb auf der Mittelkonsole
  3. Schauen Sie in den Einstellungen des Infotainmentsystems nach möglichen Hinweisen zur Gurt- oder Sitzbelegung
  4. Lassen Sie bei anhaltenden Problemen die Sitzsensoren vom Händler auslesen und gegebenenfalls kalibrieren
  5. Fragen Sie nach verfügbaren Software-Updates, die die Gurterkennung verbessern

Airbag-Status prüfen

Der Airbag-Status ist direkt mit den Sitzsensoren und der Gurterkennung verknüpft. Wenn diese Systeme falsche Informationen liefern, kann auch die Airbag-Steuerung fehlerhafte Entscheidungen darüber treffen, welche Airbags bei einem Aufprall ausgelöst werden sollen und welche nicht. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig zu prüfen, ob der Airbag-Status korrekt angezeigt wird.

Starten Sie das Fahrzeug und achten Sie im Kombiinstrument auf eventuelle Warnleuchten mit einem Airbag-Symbol. Wenn diese Leuchte dauerhaft brennt oder blinkt, registriert das System eine Störung. Im Infotainment-Bildschirm können Sie über den Fahrzeugstatus weitere Details dazu abrufen, welcher Airbag oder welcher Sensor eine Meldung verursacht.

Wenn Sie einen Kindersitz auf dem Beifahrersitz montieren, muss der Beifahrerairbag automatisch deaktiviert werden. Prüfen Sie, ob eine orange Kontrollleuchte in der B-Säule oder auf dem Armaturenbrett anzeigt, dass der Airbag ausgeschaltet ist. Geschieht dies nicht, erkennt das System den Kindersitz möglicherweise nicht richtig und es besteht bei einem Unfall Gefahr.

Symptome von Fehlern im Airbag-System

Achten Sie auf folgende Anzeichen, die auf ein Problem mit der Airbag-Erkennung hinweisen können:

  • Die Airbag-Warnleuchte bleibt nach dem Starten dauerhaft an
  • Der Beifahrerairbag schaltet sich beim Einbau eines Kindersitzes nicht ab
  • Fehlermeldung zur Sitzbelegung, obwohl der Sitz leer ist
  • Inkonsistente Meldungen über den Gurtstatus

Fahren Sie nicht weiter, wenn die Airbag-Warnleuchte brennt. Lassen Sie die Störung so schnell wie möglich bei einem anerkannten Händler auslesen und beheben. Ein nicht funktionierender Airbag oder ein Airbag, der grundlos ausgelöst wird, kann bei einem Unfall schwerwiegende Folgen haben.

Fahrassistenzsysteme teils zu aufdringlich

Neben der Notbremsfunktion verfügt der Lynk & Co 02 über adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent und Totwinkelüberwachung. Die adaptive Geschwindigkeitsregelung (Adaptive Cruise Control) regelt automatisch die Geschwindigkeit und den Abstand zum Vordermann. Der Spurhalteassistent hilft Ihnen, in der Fahrspur zu bleiben, indem er leicht in die Lenkung eingreift. Die Totwinkelüberwachung warnt vor Fahrzeugen neben dem Auto, die Sie nicht im Spiegel sehen. Diese Systeme sollen den Fahrer unterstützen, werden in der Praxis aber häufig als zu empfindlich wahrgenommen. Das Spurhaltesystem (ebenfalls als Lane Keep Assist bezeichnet) greift schon bei minimalen Abweichungen ins Lenkrad ein, und die Totwinkelwarnung blinkt auch, wenn sich ein Fahrzeug weit hinten auf der Nachbarspur befindet.

Die adaptive Geschwindigkeitsregelung hat Schwierigkeiten, harmonisch mit aktiven Fahrereingaben zusammenzuarbeiten. Das System bremst manchmal abrupt ab, wenn Sie selbst Gas geben, oder beschleunigt, während Sie eigentlich vorsichtig auf dichten Verkehr reagieren möchten. Dadurch wird der Einsatz auf stark befahrenen Autobahnen oder bei wechselnden Verkehrsflüssen unvorhersehbar.

Der Spurhalteassistent lässt sich in den Einstellungen anpassen. Sie können zwischen einer reinen Warnfunktion ohne Lenkeingriff wählen oder das System zu Beginn jeder Fahrt vollständig deaktivieren. Es empfiehlt sich, die Empfindlichkeit der Systeme schrittweise zu verringern, bis Sie ein gutes Gleichgewicht zwischen Unterstützung und Freiheit gefunden haben.

So nutzen Sie die adaptive Geschwindigkeitsregelung

Nutzen Sie die adaptive Geschwindigkeitsregelung vor allem auf ruhigen, gut markierten Autobahnen. Bei Straßenarbeiten, schmalen Landstraßen und im dichten Stadtverkehr sollten Sie die Geschwindigkeit lieber selbst regeln. Das System kann nämlich mit unvollständiger Fahrbahnmarkierung und wechselnden Abständen zum Vordermann überfordert sein.

Stellen Sie den Folgeabstand zunächst auf die größte Stufe ein, insbesondere am Anfang. So haben Sie mehr Zeit, auf unerwartete Bremsmanöver zu reagieren. Berücksichtigen Sie außerdem die Wetterbedingungen: Bei Regen oder starker Sonneneinstrahlung können die Sensoren weniger zuverlässig arbeiten.

„ Kleine Programmierfehler oder zu strenge Schwellenwerte können große Auswirkungen auf das Fahrerlebnis haben. “

Updates der Fahrzeugsoftware bringen Verbesserungen

Der Lynk & Co 02 ist für die Funktionsweise der Sicherheitssysteme stark von Software abhängig. Dabei geht es um Updates der Steuerungssoftware, die Kameras, Radarsensoren und Sicherheitsassistenten ansteuert. Kleine Programmierfehler oder zu strenge Schwellenwerte können große Auswirkungen auf das Fahrerlebnis haben. Lynk & Co veröffentlicht regelmäßig Updates, die fehlerhafte Meldungen beheben, Sensorkalibrierungen verbessern und Algorithmen für Fahrassistenzsysteme verfeinern.

Updates können Sie in der Regel kabellos über das integrierte 4G-Netzwerk erhalten. Das System meldet, wenn ein Update verfügbar ist. Laden Sie dieses vorzugsweise, wenn das Auto geparkt ist und am Ladekabel hängt. Die Installation kann einige Minuten bis zu einer halben Stunde dauern. Sorgen Sie dafür, dass das Fahrzeug in dieser Zeit weder gestartet noch ausgeschaltet wird.

Einige Updates müssen über den Händler installiert werden. Fragen Sie bei Wartungsterminen nach, ob wichtige Software-Updates für die Sicherheitssysteme verfügbar sind. Händler haben Zugriff auf technische Serviceinformationen, in denen bekannte Störungen und zugehörige Software-Fixes beschrieben werden.

Saubere Kameras und Radarsensoren verhindern Störungen

Verschmutzte Kameras und Radarsensoren sind eine häufige Ursache für falsche Warnmeldungen und ungewollte Eingriffe. Gemeint sind die Kameras, die durch die Frontscheibe blicken, und die Radarsensoren in den Stoßfängern, die Hindernisse erfassen. Die Frontscheibenkamera sitzt hinter dem Innenspiegel und blickt durch das Glas nach außen. Wassertropfen, Schmutz oder ein Belag an der Außenseite können die Bildqualität beeinträchtigen.

Die Radarsensoren befinden sich im vorderen und hinteren Stoßfänger, oft unsichtbar hinter dem Lack oder dem Markenlogo. Schnee, Schlamm oder dicke Staubschichten blockieren die Radarsignale und machen eine Erkennung unmöglich. Bei starkem Regen oder Schneefall können die Systeme automatisch vorübergehend deaktiviert werden, verbunden mit einer Meldung im Armaturenbrett.

Reinigen Sie deshalb regelmäßig:

  • Die Außenseite der Frontscheibe im Bereich der Kamera
  • Den vorderen und hinteren Stoßfänger an den Stellen, an denen Sensoren montiert sind
  • Die Spiegelgehäuse mit Totwinkel-Sensoren

Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel oder scheuernden Tücher. Ein weiches Mikrofasertuch mit lauwarmem Wasser ist ausreichend. In der Waschanlage sollten Hochdruckreiniger nicht direkt auf die Sensorbereiche gerichtet werden.

Reale Störung erkennen

Nicht jede Warnung oder jedes Eingreifen bedeutet, dass ein Defekt vorliegt. Moderne Sicherheitssysteme sind bewusst vorsichtig ausgelegt – manchmal zulasten des Bedienkomforts. Es gibt jedoch Situationen, in denen Sie aktiv werden sollten.

Suchen Sie einen Händler auf, wenn:

  • Die Airbag-Warnleuchte dauerhaft leuchtet
  • Die Notbremsfunktion mehrmals pro Fahrt fälschlich auslöst
  • Gurtwarnungen dauerhaft fehlerhaft sind
  • Kindersitze trotz korrekter Montage nicht erkannt werden
  • Software-Updates das Problem nicht beheben

Schildern Sie die Situationen, in denen die Störung auftritt, so genau wie möglich: Geschwindigkeit, Witterungsbedingungen, Anzahl der Insassen und Art der Meldung. Dies hilft dem Mechaniker, die Ursache schneller einzugrenzen und im Diagnosesystem nachzuvollziehen.

„ Software-Updates, regelmäßige Wartung und saubere Sensoren helfen, Fehlwarnungen zu reduzieren. “

Mehr zu Sicherheitssystemen

Behalten Sie die Sicherheitssysteme Ihres Lynk & Co 02 gut im Blick und lassen Sie Störungen rechtzeitig prüfen. Software-Updates, regelmäßige Wartung und saubere Sensoren helfen, Fehlwarnungen zu begrenzen. Lässt sich das Problem nicht lösen, besprechen Sie mit dem Händler, ob technische Servicehinweise oder verbesserte Bauteile verfügbar sind. Lesen Sie auch unsere weiteren Artikel zum Lynk & Co 02 mit praktischen Tipps zu Problemen mit Antrieb, Batterie und Elektronik.

Häufig gestellte Fragen

Am häufigsten von Störungen oder unerwünschtem Verhalten betroffen sind beim Lynk & Co 02 vor allem die Fahrassistenzsysteme: die adaptive Geschwindigkeitsregelung und der Lane Keep Assist / Spurhalteassistent. Auch die Spurverlassenswarnung (Lane Departure Warning) und der automatische Notbremsassistent werden regelmäßig als zu empfindlich oder nervös empfunden. Darüber hinaus sorgen verschiedene Warnungen rund um Türen und Fahrstatus (wie Tür- und Gurtmeldungen) vergleichsweise häufig für Ärger oder Fehlermeldungen.

Die häufigsten „Symptome“ sind übertriebene oder sehr häufige Warnungen der Fahrassistenzsysteme wie Lane Keep Assist und Spurverlassenswarnung, insbesondere bei kleinen Lenkkorrekturen oder unklarer Fahrbahnmarkierung. Zudem bemerken Fahrer gelegentlich abruptes oder unlogisches Bremsen und Beschleunigen durch die adaptive Geschwindigkeitsregelung. Hinzu kommen (subjektiv) übermäßig alarmierende Tür- und Statuswarnungen, die früher aufleuchten oder piepen als erwartet. Schließlich können nach bestimmten Softwareversionen fehlerhafte oder unnötige Meldungen auftreten, die den Eindruck erwecken, es liege eine Störung vor.

Fällt ein Sicherheitssystem im Lynk & Co 02 aus, steigt das Risiko, dass der Fahrer weniger rechtzeitig vor Gefahren wie unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur oder zu geringem Abstand gewarnt wird. Zudem kann das Fehlen automatischer Notfall­eingriffe (wie Notbremsen oder Lenkkorrekturen) zu längeren Reaktionszeiten führen und damit die Unfallgefahr erhöhen. Außerdem könnte sich der Fahrer in trügerischer Sicherheit gewiegt haben und seine Fahrweise nicht sofort anpassen, was das Risiko vorübergehend weiter steigert. Wenn mehrere Systeme gleichzeitig ausfallen, liegt die gesamte Verantwortung für Beobachtung und Eingreifen wieder vollständig beim Fahrer, was insbesondere im komplexen Verkehr die Fahrsicherheit mindern kann.

Besitzer können zunächst prüfen, ob alle Fahrassistenzsysteme korrekt eingestellt sind und gegebenenfalls die Empfindlichkeit oder einzelne Funktionen (vorübergehend) reduzieren oder deaktivieren. Stellen Sie sicher, dass im Fahrzeug die neueste Software-Version installiert ist, da Updates häufig Fehlermeldungen und Störungen in Sicherheitssystemen beheben. Reinigen Sie Kameras und Sensoren (Frontscheibe, Stoßfänger, Spiegel), damit diese nicht durch Schmutz, Regenrückstände oder Kondenswasser beeinträchtigt werden. Tritt die Meldung weiterhin auf oder greift das System unlogisch ein, wenden Sie sich an den Händler oder Servicepartner zur Diagnose und gegebenenfalls Neukalibrierung.

Für den Lynk & Co 02 wurden verschiedene Software-Updates veröffentlicht, die unter anderem fehlerhafte Meldungen, Synchronisationsprobleme und kleinere Softwarefehler in den Sicherheitssystemen beheben. Diese Updates beeinflussen unter anderem die Empfindlichkeit und Funktionsweise von Fahrassistenzsystemen und bestimmten Warnungen (wie Tür- und Statusmeldungen). Von groß angelegten, speziellen Rückrufaktionen, die ausschließlich auf Sicherheitssystemstörungen abzielen, ist in den verfügbaren Informationen jedoch nicht die Rede. Es zeigt sich aber, dass spätere Softwareversionen die Zuverlässigkeit und das subjektive Erleben der Systeme spürbar verbessern können.