Formel-1

Formel 1 Wintertest Barcelona 2026: Die ersten Eindrücke einer neuen Ära

McLaren trat normalerweise in Erscheinung, während die Präsenz anderer Teams aufgrund des privaten Charakters des Tests noch etwas unklar blieb.

Interessant war auch zu lesen, dass die Motorenspezialisten von Red Bull anerkannten, dass die Einheit noch nicht perfekt ist und dass weitere Feinabstimmung notwendig bleibt, eine wichtige Feststellung in einer Saison, in der die Motorenentwicklung wieder eine große Rolle spielt.

Erste Schlussfolgerungen nach drei Testtagen

Auffällige Teams

  • Red Bull — zeigte frühe Geschwindigkeit, hatte aber mit einem schweren Unfall zu kämpfen.
  • Mercedes — gute Basis, mit vielen Runden und positiven Rückmeldungen zum Paket.
  • Ferrari — bisher begrenzte Testkilometer, aber mit einem komplett neuen und anders konzipierten Auto.
  • Williams — Abwesenheit wirft Fragen zur Vorbereitung auf.

Warum dieser Test wichtig ist

Der Wintertest in Barcelona ist nicht einfach nur eine Spritztour auf der Rennstrecke. Im Jahr 2026 markiert diese Session eine neue technische Ära: Neue Motoren, angepasste Aerodynamik und einschneidende Reglements stellen die Teams vor die Aufgabe, neu herauszufinden, wie sie Leistung und Zuverlässigkeit ins Gleichgewicht bringen können.

Da der Test hinter verschlossenen Türen stattfindet, bekommen wir keine Live-Zeitmessung oder umfassende Bilder zu sehen, aber die durchgesickerten Informationen deuten auf eine intensive erste Woche hin, in der der Fokus hauptsächlich auf dem Verständnis der neuen Autos liegt.

Was wir noch erwarten können

Der Wintertest dauert offiziell noch bis Freitag, den 30. Januar, und die Teams dürfen maximal drei der fünf Testtage nutzen, um ihre Autos zu verfeinern. Die Aufmerksamkeit verlagert sich danach auf den offiziellen Vorsaison-Test in Bahrain im Februar, wo Publikum und Medien mehr Einblicke in die Leistungen unter anderen Bedingungen erhalten werden.

Bleiben Sie dran auf Carnews.nl für die neuesten Updates aus Barcelona!

Gleichzeitig gab es den ersten großen Zwischenfall der Testwoche, als Hadjar am Nachmittag in der letzten Kurve schwer crashte. Der Franzose blieb glücklicherweise unverletzt, aber der Schaden am Red Bull-Auto war so erheblich, dass die Teamleitung das Programm überarbeiten musste.

Aufgrund des privaten Charakters des Tests ist offiziell keine Live-Zeitmessung verfügbar, aber laut Insidern blieb es ein intensiver Tag, an dem die Teams versuchten, trotz der Umstände so viele Daten wie möglich zu sammeln.

Tag 3 — Mittwoch, 28. Januar: mehr Action & Balance-Checks

Am Mittwoch wurde der Wintertest fortgesetzt, und die Bedingungen schienen etwas günstiger zu sein, obwohl das Wetter unvorhersehbar blieb und nasse Perioden nie ganz ausgeschlossen werden konnten.

McLaren trat normalerweise in Erscheinung, während die Präsenz anderer Teams aufgrund des privaten Charakters des Tests noch etwas unklar blieb.

Interessant war auch zu lesen, dass die Motorenspezialisten von Red Bull anerkannten, dass die Einheit noch nicht perfekt ist und dass weitere Feinabstimmung notwendig bleibt, eine wichtige Feststellung in einer Saison, in der die Motorenentwicklung wieder eine große Rolle spielt.

Erste Schlussfolgerungen nach drei Testtagen

Auffällige Teams

  • Red Bull — zeigte frühe Geschwindigkeit, hatte aber mit einem schweren Unfall zu kämpfen.
  • Mercedes — gute Basis, mit vielen Runden und positiven Rückmeldungen zum Paket.
  • Ferrari — bisher begrenzte Testkilometer, aber mit einem komplett neuen und anders konzipierten Auto.
  • Williams — Abwesenheit wirft Fragen zur Vorbereitung auf.

Warum dieser Test wichtig ist

Der Wintertest in Barcelona ist nicht einfach nur eine Spritztour auf der Rennstrecke. Im Jahr 2026 markiert diese Session eine neue technische Ära: Neue Motoren, angepasste Aerodynamik und einschneidende Reglements stellen die Teams vor die Aufgabe, neu herauszufinden, wie sie Leistung und Zuverlässigkeit ins Gleichgewicht bringen können.

Da der Test hinter verschlossenen Türen stattfindet, bekommen wir keine Live-Zeitmessung oder umfassende Bilder zu sehen, aber die durchgesickerten Informationen deuten auf eine intensive erste Woche hin, in der der Fokus hauptsächlich auf dem Verständnis der neuen Autos liegt.

Was wir noch erwarten können

Der Wintertest dauert offiziell noch bis Freitag, den 30. Januar, und die Teams dürfen maximal drei der fünf Testtage nutzen, um ihre Autos zu verfeinern. Die Aufmerksamkeit verlagert sich danach auf den offiziellen Vorsaison-Test in Bahrain im Februar, wo Publikum und Medien mehr Einblicke in die Leistungen unter anderen Bedingungen erhalten werden.

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Gleichzeitig gab es den ersten großen Zwischenfall der Testwoche, als Hadjar am Nachmittag in der letzten Kurve schwer crashte. Der Franzose blieb glücklicherweise unverletzt, aber der Schaden am Red Bull-Auto war so erheblich, dass die Teamleitung das Programm überarbeiten musste.

Aufgrund des privaten Charakters des Tests ist offiziell keine Live-Zeitmessung verfügbar, aber laut Insidern blieb es ein intensiver Tag, an dem die Teams versuchten, trotz der Umstände so viele Daten wie möglich zu sammeln.

Tag 3 — Mittwoch, 28. Januar: mehr Action & Balance-Checks

Am Mittwoch wurde der Wintertest fortgesetzt, und die Bedingungen schienen etwas günstiger zu sein, obwohl das Wetter unvorhersehbar blieb und nasse Perioden nie ganz ausgeschlossen werden konnten.

McLaren trat normalerweise in Erscheinung, während die Präsenz anderer Teams aufgrund des privaten Charakters des Tests noch etwas unklar blieb.

Interessant war auch zu lesen, dass die Motorenspezialisten von Red Bull anerkannten, dass die Einheit noch nicht perfekt ist und dass weitere Feinabstimmung notwendig bleibt, eine wichtige Feststellung in einer Saison, in der die Motorenentwicklung wieder eine große Rolle spielt.

Erste Schlussfolgerungen nach drei Testtagen

Auffällige Teams

  • Red Bull — zeigte frühe Geschwindigkeit, hatte aber mit einem schweren Unfall zu kämpfen.
  • Mercedes — gute Basis, mit vielen Runden und positiven Rückmeldungen zum Paket.
  • Ferrari — bisher begrenzte Testkilometer, aber mit einem komplett neuen und anders konzipierten Auto.
  • Williams — Abwesenheit wirft Fragen zur Vorbereitung auf.

Warum dieser Test wichtig ist

Der Wintertest in Barcelona ist nicht einfach nur eine Spritztour auf der Rennstrecke. Im Jahr 2026 markiert diese Session eine neue technische Ära: Neue Motoren, angepasste Aerodynamik und einschneidende Reglements stellen die Teams vor die Aufgabe, neu herauszufinden, wie sie Leistung und Zuverlässigkeit ins Gleichgewicht bringen können.

Da der Test hinter verschlossenen Türen stattfindet, bekommen wir keine Live-Zeitmessung oder umfassende Bilder zu sehen, aber die durchgesickerten Informationen deuten auf eine intensive erste Woche hin, in der der Fokus hauptsächlich auf dem Verständnis der neuen Autos liegt.

Was wir noch erwarten können

Der Wintertest dauert offiziell noch bis Freitag, den 30. Januar, und die Teams dürfen maximal drei der fünf Testtage nutzen, um ihre Autos zu verfeinern. Die Aufmerksamkeit verlagert sich danach auf den offiziellen Vorsaison-Test in Bahrain im Februar, wo Publikum und Medien mehr Einblicke in die Leistungen unter anderen Bedingungen erhalten werden.

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Die Formel 1 hat offiziell die neue Saison mit dem Wintertest in Barcelona auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya begonnen. Von Montag, dem 26. bis Freitag, dem 30. Januar testen die Formel 1 Teams ihre neuen Boliden. Wir von Carnews halten Sie täglich auf dem Laufenden.

Tag 1 — Montag, 26. Januar: neue Autos, begrenzte Präsenz

Der erste Tag der Testwoche hatte eine etwas unvollständige Besetzung. Von den elf Teams waren nur sieben auf der Strecke: Red Bull, Mercedes, Racing Bulls, Haas, Alpine, Cadillac und Audi. McLaren, Ferrari und Aston Martin entschieden sich, später in der Woche zu beginnen, während Williams überhaupt nicht zum Einsatz kam, vermutlich wegen Problemen mit den Crashtests für ihr neues Auto.

Red Bull präsentierte erstmals ihren neuen RB22 und setzte Isack Hadjar an die Spitze der inoffiziellen Zeitentabelle. Der französische Rookie wurde damit die schnellste F1-Kombination an Tag 1, wobei die Geschwindigkeit bei einem solchen privaten Test weniger wichtig ist als die Datenerfassung.

Tag 2 — Dienstag, 27. Januar: Regen und Zwischenfälle

Tag 2 war stark von wechselhaftem Wetter beeinflusst, was das Testen für die Teams erschwerte. Regen störte die Sessions, und der Fokus lag weiterhin hauptsächlich auf Zuverlässigkeit und Setup-Arbeiten.

Gleichzeitig gab es den ersten großen Zwischenfall der Testwoche, als Hadjar am Nachmittag in der letzten Kurve schwer crashte. Der Franzose blieb glücklicherweise unverletzt, aber der Schaden am Red Bull-Auto war so erheblich, dass die Teamleitung das Programm überarbeiten musste.

Aufgrund des privaten Charakters des Tests ist offiziell keine Live-Zeitmessung verfügbar, aber laut Insidern blieb es ein intensiver Tag, an dem die Teams versuchten, trotz der Umstände so viele Daten wie möglich zu sammeln.

Tag 3 — Mittwoch, 28. Januar: mehr Action & Balance-Checks

Am Mittwoch wurde der Wintertest fortgesetzt, und die Bedingungen schienen etwas günstiger zu sein, obwohl das Wetter unvorhersehbar blieb und nasse Perioden nie ganz ausgeschlossen werden konnten.

McLaren trat normalerweise in Erscheinung, während die Präsenz anderer Teams aufgrund des privaten Charakters des Tests noch etwas unklar blieb.

Interessant war auch zu lesen, dass die Motorenspezialisten von Red Bull anerkannten, dass die Einheit noch nicht perfekt ist und dass weitere Feinabstimmung notwendig bleibt, eine wichtige Feststellung in einer Saison, in der die Motorenentwicklung wieder eine große Rolle spielt.

Erste Schlussfolgerungen nach drei Testtagen

Auffällige Teams

  • Red Bull — zeigte frühe Geschwindigkeit, hatte aber mit einem schweren Unfall zu kämpfen.
  • Mercedes — gute Basis, mit vielen Runden und positiven Rückmeldungen zum Paket.
  • Ferrari — bisher begrenzte Testkilometer, aber mit einem komplett neuen und anders konzipierten Auto.
  • Williams — Abwesenheit wirft Fragen zur Vorbereitung auf.

Warum dieser Test wichtig ist

Der Wintertest in Barcelona ist nicht einfach nur eine Spritztour auf der Rennstrecke. Im Jahr 2026 markiert diese Session eine neue technische Ära: Neue Motoren, angepasste Aerodynamik und einschneidende Reglements stellen die Teams vor die Aufgabe, neu herauszufinden, wie sie Leistung und Zuverlässigkeit ins Gleichgewicht bringen können.

Da der Test hinter verschlossenen Türen stattfindet, bekommen wir keine Live-Zeitmessung oder umfassende Bilder zu sehen, aber die durchgesickerten Informationen deuten auf eine intensive erste Woche hin, in der der Fokus hauptsächlich auf dem Verständnis der neuen Autos liegt.

Was wir noch erwarten können

Der Wintertest dauert offiziell noch bis Freitag, den 30. Januar, und die Teams dürfen maximal drei der fünf Testtage nutzen, um ihre Autos zu verfeinern. Die Aufmerksamkeit verlagert sich danach auf den offiziellen Vorsaison-Test in Bahrain im Februar, wo Publikum und Medien mehr Einblicke in die Leistungen unter anderen Bedingungen erhalten werden.

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